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HUMEDICA IM IRAN

Mehr als 400 Tote, fast 7900 Verletzte, etliche zerstörte Dörfer:

Die Bilanz des Erdbebens, dasam Sonntag vor einer Woche die nordöstliche Grenzregion zwischen dem Irak und dem Iran erschütterte, ist verheerend.

 

Bereits zwei Tage später hatte die deutsche Hilfsorganisation Humedica ein sechsköpfiges Helferteam in die am stärksten betroffene Bergregion nahe der iranischen Stadt Kermanschah geschickt.

 

Am gestrigen Montagabend flog ein zweites Humedica-Team vom Frankfurter Flughafen ab, um den überlebenden Erdbebenopfern medizinische Hilfe zu leisten.